Die Überwachung gefährlicher Abgase während der Stahlproduktion

Hintergrund

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Die Stahlindustrie hat weltweit Systeme im Einsatz die Emissionen aus dem Produktionsprozess messen. Bis vor kurzem war die Hauptsorge die Reduktion von Treibhausgasen, aber heutzutage sind mehr und mehr Firmen daran interessiert, schädliche Abgase zu messen. Das Ziel ist, die Bildung und Emission von aromatischen Kohlenwasserstoffen, halogenierten aromatischen Kohlenwasserstoffen sowie Schwefel- und Stickstoffverbindungen zu messen und zu reduzieren. Einerseits wegen dem Einsatz von minderwertigen Koks und Eisen und andererseits aufgrund der Stahlwiedergewinnung aus Schrottmetall oder Erzschmelzung, die eine Reihe von toxischen Gasemissionen während der verschiedenen Eisen- und Stahlproduktionsprozesse nach sich ziehen.

Lösung

V&F bietet Mehrfachkomponenten Gasanalysatoren auf Basis von Ionen Molekül Reaktion Massenspektrometrie (IMR-MS) an, die in der Lage sind, sogar kleinste Mengen schädlicher Gase zu bestimmen, während ein weiter Bereich an Konzentrationen von unteren ppb Bereich bis hin zu Tausenden ppm abgedeckt wird. Das Gerät misst direkt innerhalb des Emissionsbereichs und bestimmt gleichzeitig eine Gruppe von Molekülen, die vom Bediener vorher definiert wurde.

Vorteil

V&F Geräte können manuell bedient oder fernbedient werden. Ohne zeitaufwändiger Probenahme und Probenaufbereitung können Messergebnisse sofort angezeigt werden um geeignete Maßnahmen zeitnah zu setzen. Dies führt insgesamt zu einer Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, zur Verringerung der Gasemissionen und verhilft zur Verminderung der Umweltverschmutzung.

Highlights

  • Emissionsmessung während der Stahlproduktion
  • Hochempfindliche Bestimmung von toxischen Gasen
  • Großer Konzentrationsbereich messbar

Referenzkunden (Auszug)

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Geeignete Instrumente

EISense
3
AirSense
CombiSense