V&F Firmengeschichte: 1985 - 1989


Wissenschaftliche Arbeiten an verschiedenen Universitäten wie Innsbruck (Österreich), Boulder (USA), Southampton (Großbritannien), Paris (Frankreich), Greifswald (Deutschland) und Trient (Italien) führten zur Entwicklung von Geräten zur Simulation der Reaktion von Atomen und Molekülen im Raum (interstellare Wolken).

Diese Forschungsarbeiten waren die Voraussetzungen für das Ionen-Molekül-Reaktion Massenspektrometer (IMR-MS), das die Kerntechnologie darstellt, die in den meisten V&F Analysegeräten eingesetzt wird. Heute ist IMR eine der empfindlichsten Technologien, um Verunreinigungen in Gasen zu messen.

1985

V&F wird gegründet von Johannes Villinger (das „V“) und Werner Federer (das „F“). Von ihrem Hintergrund her sind sie beide Physiker, und V&F nimmt seinen Anfang als spin-off der Universität Innsbruck.

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1986

Das erste von V&F entwickelte Gasmessgerät ist das CI-MS 500 Modell. Dieses Instrument wird 1986 vorgestellt, und mit ihm startet die Serienproduktion von Massenspektrometern bei V&F.

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1988

Die Firma zieht von Arzl nach Absam um, V&F erhält eine Auszeichnung als Jungunternehmen, und der neue Analysator SIMS 500 wird eingeführt, der über ein SCP (ein DOS Programm) verfügt.

1988 ist auch der Beginn von Messanwendungen im Automobilsektor in Zusammenarbeit mit BMW München (Deutschland).

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1989

Die erste Vertriebsvereinbarung wird mit PMS AB, einem schwedischen Unternehmen das in der Gasmesstechnik aktiv ist, unterzeichnet.

V&F erhält die Plansee Auszeichnung für Entwicklungen im Industrie- und Umweltsektor.

Des Messgerät CI-MS 1000 kommt auf den Markt.

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