Nachweis von Schadstoffen aus der Zementproduktion

Hintergrund

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Während der Zementherstellung werden flüchtige organische und anorganische Verbindungen  emittiert, die eine potentielle Gefahr für die Umwelt darstellen. Rohmaterialien wie Kalkmergel, Ton oder Kalkstein werden im Crack-Verfahren erhitzt und produzieren Schwefeldioxid, Ammoniak sowie eine Reihe von flüchtigen organischen Verbindungen. Diese Verbindungen müssen kontinuierlich gemessen werden, um eine Emission in die Umwelt zu verhindern oder zu minimieren.

Lösung

Die Ionen Molekül Reaktion Massenspektrometrie (IMR-MS) ist patentierte Technologie von V&F. Die Firma bietet Geräte an, die in der Lage sind, kontinuierliche Emissionsmessungen durchzuführen, ohne eine Probennahme oder eine Aufkonzentration zu erfordern. Das IMR-MS deckt in Kombination mit der Elektronenstoß Massenspektrometer (EIMS) einen weiten Bereich an Verbindungen sowie Konzentrationen ab. Empfindlichkeiten variieren - abhängig von der jeweiligen Substanz - vom ppb Level bis in den Vol%-Bereich.

Vorteil

V&F Systeme sind kompakt und vielseitig. Sie können für Installationen an einem festen Standort eingesetzt oder in einen PKW geladen werden, um die unmittelbare Umgebung in der Nähe der Produktionsstätte zu messen. Die Ergebnisse sind sofort verfügbar und erleichtern somit eine schnelle Reaktion, um die erforderlichen Änderungen im Produktionsprozess durchzuführen und Umweltverschmutzung zu vermeiden.

Highlights

  • Keine Probenaufbereiten
  • Direkte Messung der Produkte aus dem Krackingverfahren
  • Großer Konzentrationsbereich

Referenzkunden (Auszug)

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Geeignete Instrumente

AirSense
2
CombiSense